Was haben wir von der Sommeredition der #AdobeFotoNacht gelernt?

Es war wieder so weit: Die #AdobeFotoNacht, moderiert von Sven Doelle. Auf dem Programm stand so einiges. Ein Schwerpunkt waren diesmal die Geschichten und die Menschen hinter der Kamera. Gäste waren unter anderem Kristof Göttling ( Fotograf bei Calvin Hollywood), Ulla Lohmann (Fotografiert für die GEO und National Geographic).

 

 

Quicktipp-Battle zwischen DomQuichotte und Matthias Schulze
Ein Highlight war aufjedenfall das Quicktipp-Battle. Abwechselnd präsentierten Dom und Matthias ihre Quicktipps. Matthias war nicht vor Ort und somit fand seine Präsentation durch eine Videoaufzeichnung statt.

Ich fand zwei Tipps von Dom sehr interessant:
1. Die Oberfläche von PS durch die Voreinstellungen anpassen.
2. Das Skripten von Aktionen.

Des Weiteren wurden einige hilfreiche Shortcuts präsentiert.
Man merkt immer wieder, wie wichtig es ist mal auf die Umgebung zu Achten, statt immer auf die Technik und Details.
Sei es, dass man die HUD Farbwähler anpasst oder die Hintergrundfarbe schnell durch einen einfachen Shortcut ändert.

Einfach nur wie durch wenige Shortcuts die Arbeitsgeschwindigkeit enorm steigt.

 

Lightroom Mobile und der Einsatz von Handys
Wer kennt die folgende Situation nicht: Man ist unterwegs, sieht eine schöne Landschaft und denkt sich „Mist, wieso hab ich meine Kamera nicht dabei!“. Seien wir mal ehrlich. Die Spiegelreflex auf Dauer immer mitzuschleppen geht ziemlich auf die Gelenke und ist nicht besonders platzschonend.

Kristof Göttling betonte deutlich wieso er eher zu seinem Handy greift, statt zu einer Kamera. Seien es die Vorteile die Lightroom Mobile bietet, wie die Synchronisation durch die Cloud oder die Flexibilität.

Ein anderes Thema war die Kameramarken. Sei es Sony, Canon oder Nikon, da teile ich dieselbe Meinung wie Kristof, es geht nur dass man sich mit der Kamera wohlfühlt, anstatt auf die Marke zu Achten.

 

Erzählt eine Geschichte
Was für eine Fotografin. Ulla Lohmann’s Bilder sollte man eine komplett eigene Kategorie widmen. Bin ein großer Fan geworden. Ich könnte einen kompletten Artikel Ihr widmen, doch ich fass mich kurz.
Was ich leider zeitlich nicht mehr schaffe, ist es durch Ortschaften reisen, die nicht unbedingt als Reiseziel Nummer 1 auf google sind.

Verlasst eure Wohlfühlzone, sei es euer Studio oder Büro und reist, reist weit weg. Genießt die Zeit mit dem „anormalen“ zum euren gewöhnlichen Leben!

 

Versucht nicht immer direkt aufzufallen
Eine Sache die man von André Josselin lernen kann, ist dass die große Kamera auf Festivals nicht immer willkommen sind. Alle kennen es man will mit seiner Spiegelreflex zu einem Konzert und die Security will die Kamera einen abnehmen. Keine gute Idee!
Stattdessen nimmt die „kleine Schwester“ mit. Eine Kompaktkamera. Wer vermutet denn schon bei einer Kompaktkamera, dass es sich hierbei um eine Auftragsfotografen handelt?

 

Weitere Infos und Videomitteilungen folgen.

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